Psychologische und karmische Astrologie

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Aktualisiert am Sonntag, den 07.02.2010
 

Zitate

 

Der Mensch kann zwar tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will.

Arthur Schopenhauer (deutscher Philosoph) [sinngemäße Wiedergabe]

 

 

Zwanzig Jahre emsiger Praxis haben meinen rebellischen Geist von der Astrologie überzeugt.

Johannes Kepler (deutscher Mathematiker und Astronom)

 

 

Ich stimme Goethes gut pragmatischer Aussage zu: "Wirklichkeit ist, was wirkt"; und soweit diese Phänomene - ob sie als spirituell, mystisch oder parapsychologisch bezeichnet werden - die innere Realität und das äußere Verhalten eines Menschen verändern, sind sie real und müssen von jedem in Betracht gezogen werden, der eine wirklich wissenschaftliche Einstellung hat, aufgeschlossen ist, und nicht dem verhängnisvollen Irrtum unterliegt, Wissenschaft sei auf Quantitatives beschränkt.

Roberto Assagioli (italienischer Psychotherapeut)

 

 

Der Weg des Menschen führt von der Ichlosigkeit über das Ich zur Ichfreiheit, führt von der unbewussten Teilhabe am Weltganzen über die Abspaltung von ihm (in der Ich-werdung) zur bewussten Teilhabe an seiner Fülle.

Jean Gebser (deutscher Philosoph)

 

 

Die Menschheit im ganzen hat wie das Individuum im einzelnen die eine gleiche Aufgabe, nämlich die, sich zu verwirklichen als eine Einheit. ... Individuum und Menschheit, beide sind hineingestellt in eine Wirklichkeit, deren eine Hälfte ihr gegenübertritt als Natur und Welt außen, deren andere aber sie antritt als Seele und Unbewusstes, als Geist und als Mächte. ... Beide müssen sich aber erfahren als Mitte dieser Wirklichkeit. Während am Beginn der Entwicklung das Bewusstsein fast ausgelöscht ist von der Übermacht des Unbewussten, ist es am Ende erweitert und ermächtigt durch seine Verbindung zum Selbst. ... Durch diese Verbindung werden die Inhalte der Welt und des Unbewussten, des Außen und des Innen, gebändigt und gebannt.

Erich Neumann (deutsch-israelischer Psychologe und Psychoanalytiker)

 

 

Unsere Fragen sind wie Tropfen im ewigen Zeitstrom, die sich formen und wieder auflösen. Sie tauchen nicht zufällig gerade jetzt auf, denn sie haben einen Bezug zur allgemei­nen Zeitqualität.

Carl Gustav Jung (Schweizer Psychologe und Psychoanalytiker)

 

 

Die Wünsche sind die Erinnerungen, die aus unserer Zukunft kommen.

Rainer Maria Rilke (deutscher Dichter)