Zitate

„Zwanzig Jahre emsiger Praxis haben meinen rebellischen Geist von der Astrologie überzeugt.“ (Johannes Kepler, Astronom und Mathematiker)

„Wirklichkeit ist, was wirkt“ (J. W. von Goethe)

„Ich stimme Goethes gut pragmatischer Aussage zu: und soweit diese Phänomene – ob sie als spirituell, mystisch oder parapsychologisch bezeichnet werden – die innere Rea­lität und das äußere Verhalten des Menschen verändern, sind sie real und müssen von jedem in Betracht gezogen werden, der eine wirklich wissenschaftliche Einstellung hat, aufgeschlossen ist, und nicht dem verhängnisvollen Irrtum unterliegt, Wissenschaft sei auf Quantitatives beschränkt“.
(Roberto Assagioli, Psychotherapeut, Entwickler der Psychosynthese)

„Der Weg des Menschen führt von der Ichlosigkeit über das Ich zur Ichfreiheit; führt von der unbewussten Teilhabe am Weltganzen über die Abspaltung von ihm (in der Ichwerdung) zur bewussten Teilhabe an seiner Fülle.“ (Jean Gebser, Philosoph)

„Astrologie ist eine Vorstellungskraft, die aus der Natur hervorgeht und einen unmittelbaren Bezug zum Alltagsleben hat. Sie kann uns in Tiefen der Selbstreflexion führen wie es kein anderes symbolisches oder bildhaftes System vermag.“ (Thomas Moore, Schriftsteller)

„Die Astrologie ist, rein formal betrachtet, einer der großartigsten Versuche systematisch-konstruktiver Weltbetrachtung, die je vom menschlichen Geiste gewagt wurde.“ (Ernst Cassirer, Philosoph) 

„Unsere Fragen sind wie Tropfen im ewigen Zeitstrom, die sich formen und wieder auflösen. Sie tauchen nicht zufällig gerade jetzt auf, denn sie haben einen Bezug zur allgemeinen Zeitqualität.“
(Carl Gustav Jung, Psychiater)

„Die Wünsche sind die Erinnerungen, die aus unserer Zukunft kommen.“ (Rainer Maria Rilke, Schriftsteller)

„Die Menschheit im ganzen hat wie das Individuum im einzelnen die eine gleiche Aufgabe, nämlich die, sich zu verwirklichen als eine Einheit. Individuum und Menschheit, beide sind hineingestellt in eine Wirklichkeit, deren eine Hälfte ihr gegenübertritt als Natur und Welt außen, deren andere aber sie antritt als Seele und Unbewusstes, als Geist und als Mächte. Beide müssen sich aber erfahren als Mitte dieser Wirklichkeit. Während am Beginn der Entwicklung das Bewusstsein fast ausgelöscht ist von der Übermacht des Unbewussten, ist es am Ende erweitert und ermächtigt durch seine Verbindung zum Selbst. Durch diese Verbindung werden die Inhalte der Welt und des Unbewussten, des Außen und des Innen, gebändigt und gebannt.“ (Erich Neumann, Psychologe, Psychiater)

Die Astrologie befähigt den Menschen, die Art von Aktivität herauszufinden, in der seine Lebensenergie mit der größten Leichtigkeit und Befriedigung fließen kann.“ (Stephen Arroyo, Astrologe)

„Der Kampf des Gelehrten gegen die Astrologie hat etwas vom Angriff gegen die Windmühlen. Er hält die Astrologie für eines der Gebäude, in deren Bauplan er bewandert ist. Er misst es an den Maßstäben der Logik und ihres Erkenntnisstils und hält es für schlecht konstruiert. Er übersieht dabei den Unterschied, den zwischen Begriff und Anschauung … und besonders den, der zwischen Wissen und Weisheit besteht.“
(Ernst Jünger, Schriftsteller)